Wird doch nicht…..?

…endlich Frühling werden?
Heute morgen war es zwar klar und sonnig, aber leider gefroren und bibberkalt. Aber zumindest tagsüber sind die Temperaturen geklettert.
Trotzdem habe ich noch gerne dicke Socken und ein Tuch um den Hals an.

Gestern waren wir auf der Internationalen Handwerksmesse in München. Dort konnten wir einiges an Info für unseren Ausbau sammeln. Insbesondere das Thema Heizung, Dämmung und Förderung hat zu erhellenden Momenten geführt.

Momentan geht es mit dem Landratsamt aber noch um die Frage: Vollgeschoß oder nicht? Hierzu wurde von unserer Gemeinde zwar der Vorbescheid bewilligt, nun hängt die Sache aber bei der höheren Baubehörde und wir in der Warteschleife.

Ansonsten läuft alles, meiner Mutter geht es zum Glück gerade gut, sie ist stabil und seit gestern tobt die Terminfeilscherei um Ostern. Wir könnten uns jetzt schon vierteilen, obwohl meine Seite der Verwandschaft noch nicht mal eingebunden ist. Dabei feiert meine Tante direkt an Ostern ihren 89. Geburtstag und meine Lieben aus Brüssel, seit knapp einem Jahr drei-Mann-hoch, sind auch da. Zudem rollt die Geburstagswelle und spitzt sich zum Ende des Aprils zu.

Zudem wird meine Schwiegermutter Ende April 75, dort sind wir auch schon eingeladen, planen aber auch noch ein Überraschungs-Familienfest im Mai oder Juni. Wenn wir alle unter einen Hut bekommen. Bei vier Geschwistern plus Anhang gar nicht so einfach.

Kommt Zeit, kommt Rat, irgendwie wird es schon klappen.

Huch!

Ähm *hüstel – ich hab mich tatsächlich etwas rar gemacht. Wie immer hektische Vorweihnachtszeit, aber die beiden Wochen danach haben wir enspannt und harmonisch begonnen. Nun hält der Winter auch endlich Einkehr, was „meinen Männern“ in der Arbeit zusätzliche Dienste beschert. Und uns ein schönes Kuschelwochenende.
Zuerst hatten wir nämlich vor, meine Mutter zu besuchen und mit ihr ihren Geburtstag nachzufeiern, aber im Hinblick auf das Wetter haben wir das aufs kommende Wochenende verschoben. Ob das wohl besser wird?

Falls so, wollen wir unbedingt meinen Bruder im Allgäu besuchen. Der hat dort seit letztem Jahr eine Ferienwohnung, toll hergerichtet und die wollen wir mal anschauen. Und mit dem Neffen im Schnee toben. Der hat offenbar seine Allgäuer Wurzeln entdeckt und ist ganz hin und weg von Skifahren, Rodeln, Langlaufen, Skitouren gehen, Iglus und Schneemänner bauen und Schnee zu räumen…

Und weil wir in diesem Jahr unseren Dachausbau in Angriff nehmen wollen, wollen wir bei Brüderchen ums Eck luchsen, wie der die Wohnung gestaltet hat. Das Bad darf er uns sowieso machen und vermutlich nicht nur das.
Momentan liegt der Vorbescheid bei der Gemeinde, kommenden Montag ist die betreffende Gemeinderatssitzung. Da gehen wir natürlich hin.

Ansonsten bin ich froh, daß es meiner Mutter im Gegensatz zum letzten Jahr um diese Zeit sehr gut geht, sie ist ja nun wieder ein Jahr älter geworden, 86, und wir sind froh, so lange wir sie noch haben.

In der Arbeit ist wie immer viel los. Nicht ganz so viel, wie noch vor Weihnachten, aber viele Zeitfresser und aktuell auch ganz viele Umzüge, sowohl im Haus, also auch anderswo, es tut sich ganz schön was und da ist unser Amt gefragt. Ich insbesondere mit der Einteilung der Reinigungskräfte.

Leider hat mich wohl ein kleiner Virus letzte Woche erwischt, jedenfalls war ich zwar kurz, aber heftig, zwei Tage mit Schwindel und Übelkeit zuhause, dann ging es wieder.
Heute freue ich mich aufs erste Mal Zumba in diesem Jahr und dann auf den Feierabend. Hoffentlich komme ich auf dem Nachhauseweg nicht ins Rutschen – hier schneit es heute nur einmal.

Unruhige Zeiten und ein gemischtes Doppel

Von wegen, staade Zeit. Besonders in der Arbeit spitzt sich schon seit September der Terminplan zu, aber zum Glück ist auch Land in Sicht. Nach einer morgigen Veranstaltung wird es für mich übersichtlicher, aber der Streß reißt nicht ab.

Dieses Jahr liegt Weihnachten ja so blöd wie lange nicht mehr. Sylvester und Neujahr werden komplett von einem Wochenende aufgesaugt, halb Weihnachten auch. Immerhin der Dreikönigstag verlängert das Wochenende.

Bei uns ist es wie gehabt: Hl. Abend bei meiner Schwester, tags drauf gemeinsames Familienmittagessen, abends bei meiner großen Schwester und am 26.12. dann nach Aalen. Dort fehlen dieses Jahr die Hamburger, aber sie haben eine sehr gute Ausrede: Ende November sind die Zwillinge auf die Welt gekommen und halten nun nicht nur die Eltern, sondern auch den großen Bruder auf Trab. Ganz klar, daß sie diese Weihnachten nicht die große Reise antreten. Wir wollen sie im neuen Jahr mal besuchen.

Wenig Zeit zum Zehren von unserer Kanaren-Kreuzfahrt hat die Arbeit danach gelassen. Trotzdem war es einfach traumhaft, bei noch so warmen Temperaturen Orte wie Lanzarote, Madeira, Casablanca, Gran Canaria, La Gomera und Teneriffa zu genießen.

Zum Glück spuckt das neue Jahr dann auch wieder frischen Urlaub aus und wir können planen.

Nimmer lang

Jetzt ist es bald soweit: Schon nächste Woche um diese Zeit sind wir im Urlaub. Bis dahin steht aber noch eine stressige Woche bevor, in der Arbeit gibt es einiges zu tun, bevor ich Freitag meinen Stift hinlege.
Am selben Tag kommen auch noch die Winterreifen drauf. Die Sommerreifen brauch ich gar nicht mehr mitzunehmen, denn die sind abgefahren und müssen nächstes Jahr dann sowieso erneuert werden, die brauchen also nicht mehr eingelagert zu werden.
So bleibt der Freitag dem Packen und Vorbereiten. Und auch ein bißchen Umdenken. Denn während es hier schon richtig herbstelt und ohne Jacke draußen nichts mehr geht, herrschen in unseren Urlaubszielen noch spätsommerliche Temperaturen. Aber Wind- und Wetterschutz muß auch hier mit.

Samstag ganz früh geht’s dann los: Wir fahren mit dem Zug ab München zum Flughafen nach Köln. Nachmittags heben wir dann ab und landen dreieinhalb Stunden später auf Cran Canaria zum Einschiffen. Wir übernachten an Bord und genießen schon alle Annehmlichkeiten. Vormittags geht es dann los, wir steuern unser erstes Ziel, Madeira, an. Mit 2 Seetagen zwischendurch sind wir dann in Casablanca, La Gomera, Teneriffa und Lanzarote, ehe wir an Tag 10 wieder zurück fliegen, sehr spät in Köln landen und deshalb noch eine Nacht im Hotel dort verbringen, ehe wir tags drauf mit dem Zug wieder nachhause fahren.

Danach wartet leider auch schon wieder ein Packen Arbeit auf mich. Aber den Urlaub will ich genießen zusammen mit meinem Schatz, der Alltag braucht auch mal Pause.

Lange Nächte und kulinarische Highlights

Nachdem wir im vergangenen Jahr die Nacht der Museen ausfallen lassen mußten, weil meine Mutter so krank war, haben wir dieses Jahr wieder zugeschlagen. Um festzustellen, daß wir noch ganz viele Nächte brauchen, um durch alle 180 Museen und Angebote zu kommen.

Jedenfalls haben wir uns vergangenen Samstag aufgemacht und sind als erstes ins Max-Planck-Institut hinter dem Marstall. Dort lauschten wir den interessanten Ausführungen einer Biochemikerin, die uns durch die bunt illustrierten Aufnahmen leitete. Und waren erstaun, was sich hinter diesen Bildern versteckte. Schon allein das Gebäude mit der „Himmelsleiter“ ist fürs Auge kulinarischer Genuß.

Wir hatten nichts zuvor gegessen, also schlossen wir den kulinarischen Streifzug im Mediterran-orientalischen Restauran nebenan an. Auch hier eine Explosion für den Gaumen, mit tollen Kräutern, Gewürzen, Samen und Nüssen.

Danach blieb gar nicht mehr soviel Zeit. Die meiste davon verbrachten wir im jüdischen Museum, wo wir den anwesenden Museumsaufsehern ordentlich Löcher in den Bauch fragen konnten. Zwei Stunden trieben wir uns durchs Museum.

Zum Abschluß kam dann noch das benachbarte Stadtmuseum dran, das zwar interessant, aber nicht so spannend wie die anderen beiden waren.

Auf dem Heimweg zum Auto begegneten uns noch Kollegen meines Mannes, die vom Vermessungsamt schwärmten. Und ich glaube, das steht dann für nächstes Jahr auf dem Plan.

Den Sonntag begannen wir demensprechend spät und nach einer langen Wald- und Wiesenrunde bei herrlichstem Wetter beschäftigten wir uns noch mit Papierkram für den Lohnsteuerjahresausgleich.

Runde Geburtstage

Dieses Jahr feiern wir in der Familie viele runde Geburtstage. Momentan sogar gehäuft, zumindest für die nächsten drei Wochen.

Heute Abend gibt es im Illertal den 60. Geburtstag meines Schwagers, der mit etwa 50 Leutchens feiert. Ganz klar, daß es da großen Familienauflauf gibt, dort treffe ich auch Verwandte, die ich sonst nicht so oft sehe, manche zuletzt an unserer Hochzeit, mein Cousin und meine Cousine samt Familien. Auch meine Brüsseler Großcousine mit Nachwuchs wird da sein, der kleine Mann ist inzwischen auch schon fünf Monate alt.
Der Freitag Abend an für sich ist ungünstig, denn für meinen Mann ist das ein gewöhnlicher Arbeitstag und mit der Anreise muß er doch um einiges früher gehen.

Die nächste Feier ist dann die meiner Schwägerin in Trier. Die feiert das lange erste Oktoberwochenende und hat sich mit Stadttour und gemeinsamem Essen einiges einfallen lassen. Auch hier Familienauflauf und meine andere, hochschwangere Schwägerin, die Zwillinge erwartet, wird dabei sein. Neu kennen lernen wir den Pudelwelpen meiner dritten Schwägerin, der bisher noch nicht in Erscheinung getreten ist.

Zum Glück bleibt ein freies Wochenende dazwischen, das wir für allerlei Dinge freihalten, besonders für unsere anstehenden Baumaßnahmen. Aber ich sag nur: Handwerker!

Feierwoche

Jetzt, endlich, im tiefsten August, wird es im Büro ruhiger, weil endlich fast alle im Urlaub sind. Da komm ich dann endlich zur Ablage, dich ich schon die letzten drei Wochen vorhatte und kann auch mal ein ruhiges Gespräch mit meinen Kollegen führen, sofern sie nicht anderweitig unterwegs sind. Die wenigen, die nämlich noch da sind, müssen das Minimum aufrecht erhalten und die Kollegen im Urlaub vertreten.

Wir hatten ein gemütliches Wochenende zuhause, eine liebe Freundin kam auf dem Rückweg vom Urlaub Samstag mit Familie und Patenkind vorbei. Bloß ist das Patenkind halt schon ein großer Lulatsch und muß gar den Kopf einziehen, wenn er durch die Zimmertür will. So vergeht die Zeit.

Diese Woche gibt es fast täglich irgendeinen Geburtstag und ich selber mache morgen den Anfang. Mittwoch hat ein Kollege, der allerdings im Urlaub ist. Donnerstag hat mein Mann und auch eine Kollegin, die sich an dem Tag allerdings frei nimmt. Und Freitag dann nochmal ein Kollege.

Daneben fangen schon die Hopfen- und sonstigen Herbstfeste an. Bartlmädult, Hopfenrunde,  und sonstige Volksfeste. Auch wir sind dann ab 02. September dabei.

Am Wochenende fahren wir ins Illertal, feiern dort unsere Geburtstage mit Familie und Freunden nach und genießen das Wochenende und erste Urlaubsberichte.

Ab Anfang September füllen sich die Büros hier wieder und der normale Betrieb fängt wieder an, die Kindergärten starten auch wieder und die Schule Mitte September.

Bis dahin muß ich noch einige Grundreinigungen abnehmen und die wenigen Kollegen bei Stange halten. Für uns selbst gibt es ja erst Ende Oktober Kreurfahrt.

Heilige Unruhe

So geschäftig, wie es vor den Ferien noch zuging, so hat es sich zumindest in der ersten Ferienwoche fortgesetzt. Zwar wurden die Veranstaltungen und Termine im Haus weniger, dafür auch die Kollegen. Ende Juli dann noch die Vorankündigung meines Chefs, daß in der ersten Augustwoche zwei lange Termine für die Vorstellung einer neuen Software anstehen. Gleich Montag nachmittag bis abends und dann Freitag bis 13.00 Uhr. So mußte ich gleich meinen Arzttermin am Montag Nachmittag verschieben und am Freitag hab ich die heiligen Hallen erst um 15.15 Uhr verlassen. Die Tage dazwischen täglich kniffelige Personalgespräche.

Aber das ist jetzt vorbei und die dabei entstandenen Überstunden hau ich gleich diese Woche noch auf den Kopf. Morgen Mittag bin ich zum Essen bei einer Freundin in Erding eingeladen und hab mir den Nachmittag frei genommen. Und am Freitag hol ich den verschobenen Arzttermin nach, gleich morgens und genieße danach noch München. Diese Woche sind noch einigermaßen viele Kollegen da, aber schon ab Mittwoch bröckeln die nach und nach weg. Freitag haben inklusive mir noch 2 Kollegen frei, ab nächsten Dienstag sind wir von insgesamt 6 Kollegen im Innendienst nur noch 3 und das hält auch noch an bis Anfang September, danach tröpfeln dann alle wieder ein.
Ich selbst bleibe die ganze Ferienzeit da und halte Stellung.
Dafür büchs ich ja dann Ende Oktober Richtung Kanaren aus.

Was sich letzte Woche leider (noch?) nicht erfüllt hat, war der fromme Wunsch, mal ein bißchen Ablage machen zu können, denn an meinem Schreibtisch stapeln sich Unmengen von Sachen, die abgeheftet werden müssen.
Ganz wichtig auch noch die Haushaltsplanungen und diverse Ausschreibungen.
Zum Glück ist der Referatsleiter noch diese Woche weg, da staut sich bei dem wenigstens nicht alles und mein Chef ist auch noch 2 Wochen da, mit dem geht was voran.

Das einzig poitive ist der Verkehr – viel weniger los auf den Straßen morgens und auch leichtere Parkplatzfindung.

Ansonsten das fast übliche Chaos. Langweilig wird’s jedenfalls nicht.

Schnell noch alles weg…

Schnell noch alles weg vom Schreibtisch – diese Stimmung herrscht bei mir grad in der Arbeit so kurz vor den Ferien. Irgendwie muß jetzt auf einmal alles, was schon das ganze Jahr am Schreibtisch rumdümpelt, weg. Damit die Kolllegen ruhig in den Urlaub gehen können. Dafür darf ich dann denjenigen hinterherrennen, von denen ich für den August noch dringend Daten, z. B. für die Haushaltsplanungen 2017 brauche. Irgendwie jedes Jahr dasselbe…

Und da wären wir schon beim anderen Thema – Zeit. Jetzt laufen schon die Terminplanungen fürs nächste Jahr bei mir auf, irgendwie will sich dieses Jahr wohl schon wieder zu Ende neigen?! Aber wo ist denn die erste Hälfte geblieben? Gefühlt hat das Jahr doch gerade erst angefangen!

Aber hilft ja nichts. Sehen wir der Tatsache ins Auge, daß der Juli fast vorbei ist und in vier Monaten der Advent beginnt. Irgendwie schrumpfen die Relativitäten. Kann ich bitte für die vielen Aufgaben und Termine mehr auch entsprechend mehr Zeit haben?

So hoffe ich, daß jetzt im August, wenn die meisten der Kollegen in den Urlaub entschwinden, es ein bisserl ruhiger wird, ich mich auf ein paar Kernaufgaben und leider auch massenhaft Ablage machen kann ohne ununterbrochen von Telefon, mails und Besuchen gestört zu werden. Wie hieß das noch gleich, das Wort? Konzentration. Ich glaube, ich konnte schon lange keine Arbeit mehr ruhig und konzentriert durchführen.
Also hoffe ich das beste – auf einen ruhigen August und jetzt erstmal auf ein ruhiges Sommerwochenende.

Und allen „Fliehenden“ – schönen Urlaub!

Reisefieber

Planung und Vorfreude sind mindestens genausogut wie eine Reise selber. Darum bin ich gerade in Hochlaune, obwohl Montag ist. Denn wir haben gestern unseren „Sommerurlaub“ gebucht. Weil wir beide jetzt im August und September beruflich eingespannt sind, haben wir uns für Ende Oktober eine Auszeit genommen und gönnen uns eine Kreuzfahrt auf die Kanaren. Casablanca ist auch dabei und wir freuen uns schon wie blöd.

Geschmälert hat den Enthusiasmus heute ein paar schlechte Nachrichten aus dem Kollegenkreis und ein Feueralarm, der sich allerdings als Fehlalarm herausstellte.

Ansonsten war das Wochenende sehr produktiv. Unser Schreiner hat Freitag unseren neuen Dielenschrank geliefert und eingebaut. Samstag war der Bauplaner da und so langsam werden unsere Dachausbau-Pläne konkret.
Zudem konnten wir allerhand in Haus und Garten erledigen, den neuen Schrank einräumen, anderen Platz dafür schaffen, Rasen und Kanten mähen, Bett reparieren und daneben noch ausschlafen und das Wochenende genießen. Sogar zu einer schönen Wald- und Wiesenrunde sind wir gestern vor dem Abendessen gekommen. War echt ein gelungenes, produktives Wochenende!

Jetzt geht es bis auf die schlechten Nachrichten beschwingt in die neue Woche, die allerhand an Terminen zu bieten hat.